Aktuelles
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Januar 2009 Der Onkologische Schwerpunkt setzt sich zusammen aus der engen Kooperation der Kliniken des Landkreises Göppingen, der Universitätsklinik für Neurochirurgie Tübingen, der Neurologie Christophsbad, niedergelassenen Ärzten, ambulanten und stationären Pflegediensten, Selbsthilfegruppen und weiteren Kooperationspartnern. Im niedergelassenen Bereich ist unsere Praxis nun Teil dieses onkologischen Schwerpunktes. So ist in enger Kooperation zwischen ambulantem und stationären Bereich die bestmögliche Versorgung für Patienten mit Tumorleiden gewährleistet. Nähere Informationen erhalten sie auch auf der Website des Onkologischen Schwerpunktes.
Oktober 2008 Kooperation zwischen unserer Praxis und der Praxis Dr. Martin Jettmar, Geislingen - Gründung des Netzwerks für Radiologie und Nuklearmedizin Filstal - Seit 1. Oktober 2008 kooperieren wir mit unserem Geislinger Radiologenkollegen Dr. med. Martin Jettmar und bilden gemeinsam das Netzwerk für Radiologie und Nuklearmedizin Filstal. Ziel unserer Zusammenarbeit ist, das Angebot an radiologischen und nuklearmedizinischen Leistungen sowohl in Göppingen als auch in Geislingen langfristig sicherstellen zu können. Ihre bisherigen Ansprechpartner in der Praxis Dr. Jettmar wie auch in unserer Praxis bleiben gleich.
Dr. Correll ist in den Ruhestand getreten
Herr Dr. Kimpel war vor seinem Eintritt Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg und ist mit sämtlichen gängigen radiologischen Verfahren vertraut. Zusätzlich war er mehrere Jahre als ausbildender Arzt in der Kinderradiologie des Universitätsklinikums Heidelberg tätig und verfügt über besondere Qualifikationen im Bereich der radiologischen Diagnostik von Kindern und Jugendlichen. Neues CT in unserer Göppinger Praxis Neben der Durchführung sämtlicher gängiger Untersuchungsmethoden ist mit dem neuen CT eine deutlich präzisere Diagnostik des Abdominalbereichs (Bauch- und Brustraum) möglich, ebenso eine hochauflösende Darstellung von Veränderungen der Wirbelsäule, wie etwa von Frakturen der Wirbelkörper. Da das Mehrzeilen-CT für einen Scandurchgang erheblich weniger Zeit als bislang benötigt, erhöht sich zudem die Genauigkeit der Untersuchung. So lassen sich etwa Gefäßveränderungen (Stenosen, Gefäßverkalkungen) wie bei Arteriosklerose zum einen exakter, zum anderen über wesentlich größere Körperabschnitte hinweg darstellen. Zudem sind auch qualitativ neue Untersuchungsverfahren möglich, wie z. B. die Diagnostik von Durchblutungsstörungen des Hirngewebes. Darüber hinaus können mit niedriger Strahlendosis Vorsorgeuntersuchungen in hoher Genauigkeit, wie beispielsweise Untersuchungen des Dickdarms oder Screening-Untersuchungen der Lunge bei Rauchern durchgeführt werden. Die Mehrzeilen-Technik des neuen CTs bedeutet nicht zuletzt für die Patienten einen höheren Komfort, da sich die jeweilige Untersuchungszeit deutlich verkürzt. |

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